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Geschichte

Unsere Geschichte

...vom Dornröschenschlaf zur Lebensquelle

Der Anfang

Die Geschichte vom Rosenhof in Haid nahm seinen Anfang 1960 als Fabrikhalle für Holzleitern und wurde 1970 von dem Künstler Hans Held aufgekauft und als Fabrik für diverse Figuren weiter verwendet.
Hans Held und seine Ehefrau Erika Held, die lange Zeit eine Zeichentrickfirma in Babelsberg führten, brachten den Flair von Kunst und
Prominenz nach Haid.
Mit der Zeit entstand um das einstige Fabrikgebäude ein kleines Paradies, ein Kleinod das zum träumen einlud und schon damals eine gewisse künstlerische Freiheit genoss.

Exklusive Gaststätte

Nachdem die Geschäfte mit den Kunstartikeln nicht mehr lukrative Einnahmen versprachen, verwandelten Erika und Hans Held das Gebäude kurzerhand in eine exclusive Gaststätte und zogen somit über Jahre hinweg viele berühmte Persönlichkeiten nach Haid, wie zum Beispiel Ministerpräsident Franz Josef Strauß oder Vicco von Bülow, alias Loriot.

Auch für die einheimischen Schützen sorgte Hans Held und so entstand ein weiteres Gebäude als Schießstand.
Hans Held verstand es, heimischen Brauchtum, mit Kunst und Glamour sowie seiner Leidenschaft für den Raketenbau zu vereinen und so kann man heute noch legendäre Geschichten von dem Künstlereck Rosenhof im Dorf hören.

Link zu Hans Held: http://www.hans-held-haid.de/index.html

Dornröschenschlaf

1989 zogen dann dunkle Wolken über den Rosenhof und das Ehepaar Held musste das Anwesen verkaufen. Nach diversen Versuchen nochmals an der berühmten Gaststätte „Rosenhof“ anzuknüpfen wurde das ehemalige Fabrikgebäude bis 2006 an den kirchlichen Verband „Herzogsägmühle “ vermietet und als Herberge für Jugendliche, die wieder in einen geregelten Alltag geführt werden sollen, benutzt.

Dann stand das Gebäude zum Verkauf bis 30.4.2015.

Ab diesem Tag wurde der etwas in Mitleidenschaft gezogene Rosenhof wieder aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst.

Der Weg zum Lebensquell

Schon im September 2012 wurde ich durch meine Tochter Marie-Josephine auf das Immobilienangebot aufmerksam gemacht.
Bei einem Besichtigungstermin wurde uns doch schnell die Illusion eines „Schnäppchens“ genommen. Wie viele, viele Kaufinteressierte vor uns, zogen auch wir etwas desillusioniert von dannen und begruben den kurzen Traum ganz schnell.

Nach zwei weiteren Jahren und vielen anderen besichtigten Objekten im In und Ausland war unser Traum von einem Begegnungshaus kurz vor dem Aus. Ein letztes Mal wollten wir noch einen Vorstoß machen und wenn unser Projekt sein sollte wird dieser klappen, so unser Gedanke.

Und es sollte wohl so sein, denn schon der erste Anruf mit der Besitzerin war freudig und vielversprechend und innerhalb von nur 5 Monaten waren wir gemeinsam im Notariat gesessen.

Jetzt war unser Tatendrang groß und wir starteten in eine wilde, anstrengende aber ebenso beflügelnde und abenteuerliche Zeit.

Bilder vom Umbau

Von April 2015 bis Juni 2018 entstand mit viel Eigeninitiative, Kreativität und Liebe ein individueller Wohlfühlraum:

Die Umgebung

Eingebettet zwischen naturbelassener und historisch interessanter Umgebung mit einem hohen Freizeitangebot sorgt das Ammer.- Loisachgebiet für mediterrane Urlaubsgefühle.

Die Linde

Die sagenumwobene Tassilo-Linde befindet sich in der Nähe des Kloster Wessobrunn´s im so genannten Pfaffenwinkel.

Das Alter der Linde wird auf ca. 700 Jahre geschätzt, ihr Umfang beträgt 11m.

Bäume – wie diese Linde inspirierten bereits seit jeher die Menschen. Auch die Kelten verehrten bereits neben der Eiche, auch die Linde – als Gerichtsbaum (aus dem die Wahrheit entspringt).

Link zu einer Seite mit der Beschreibung der Geschichte der Tassilo Linde:

http://www.mystische-orte.de/orte/deutschland/bayern/die-tassilo-linde-bei-wessobrunn

Das Kloster Wessobrunn

Das Kloster Wessobrunn, gegründet im Jahre 753, gab dem Ort – der früher Gaispoint hieß – seinen Namen. Es überstand stürmische Zeiten und schmückte mehr als Tausend Jahre lang diese wunderschöne Landschaft. 1810 wurde ein Großteil der weitläufigen Benediktinerabtei abgerissen, der erhaltene Rest wurde bis 2015 von Benediktinierinnen bewohnt und sowohl als Kloster, Jugendkurheim, als auch Museum geführt. Heute wird das Kloster als Firmensitz der Firma Martina Gebhardt Naturkosmetik und teilweise deren Produktion genutzt.

Der Name Wessobrunn ist auch durch das „Wessobrunner Gebet“ bekannt, das um 814 in althochdeutscher Sprache niedergeschrieben wurde. Das Wessobrunner Schöpfungsgedicht, ist eines der ältesten erhaltenen Gedichte auf Althochdeutsch

Man vermutet, dass es um das Jahr 814 n.Chr. niedergeschrieben wurde.

Link zum Wessobrunner Gebet:

http://wessobrunn.com/wessobrunner_gebet.htm

„Wessobrunner Schule“

Auch die „Wessobrunner Schule“ trug zur Bedeutung des Ortes bei.

Über 600 Künstler und Handwerker, die im Barock und Rokoko mehr als 3.000 Kirchen, Klöster und Schlösser in ganz Europa mit reichhaltigem Stuck ausstatteten, stammten aus Wessobrunn und Haid. 

Die Wessobrunner beeinflussten im 18. Jahrhundert maßgeblich die Stuckkunst in Süddeutschland, Tirol und der Schweiz und dominierten sie zeitweise.

Der Begriff Wessobrunner Schule wurde erst 1888 von den Kunsthistorikern Gustav von Bezold und Georg Hager geprägt. Als Begründer werden die Baumeister und Stuckateure Caspar Feichtmayr (*1639–1704[?]) und Johann Schmuzer (1642–1701) angesehen.

Paterzeller Eibenwald

Der Paterzeller Eibenwald ist mit über 2.300 teilweise sehr alten Eiben und 87,8 Hektar einer der größten zusammenhängenden Bestände der Europäischen Eibe in Deutschland. 

Die Besonderheit des Paterzeller Eibenbestands wurde im Jahr 1907 von dem Weilheimer Arzt Dr. Friedrich (Fritz) Kollmann (1871–1957) erkannt. Bei einem seiner Streifgänge durch die Natur fiel dem botanisch interessierten Arzt auf, dass sich in dem Waldgebiet bei Paterzell außergewöhnlich viele Eiben befanden. Nach einer umfangreichen Bestandsaufnahme, Vermessung, Kartierung und fotografischen Dokumentation beschrieb Kollmann in einer Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen die Besonderheiten des Eibenbestandes von Paterzell.

Der Ammersee

Ammersee-Region: Entspannung, Aktion und Inspiration

Die wunderschöne Landschaft lockte schon früher Künstler aus den Großstädten München und Augsburg an den Ammersee. 

Mit seiner Länge von 16 km und 6 km Breite bei bis zu 81 Meter Tiefe ist der Ammersee nicht nur ein wunderschöner Badesee, sondern lädt ein zum Segeln, Surfen, Stand-up Paddeln, Angeln und zu Dampferfahrten

Badegäste lieben die Strandbäder rund um den Ammersee und sein klares und sehr sauberes Wasser, das meistens schon im Juni über 20 Grad warm ist. Geübte Radler umrunden den See – ca. 45 km – bei einer Tagestour und freuen sich: Die Ufer sind wenig verbaut und zeigen sich auf langen Strecken naturbelassen. 

Link zu näheren Informationen:

http://www.ammersee-region.de/ammersee.html

Link zur Schifffahrt am Ammersee:

http://www.ammersee-region.de/schifffahrt.html